Was Oprah außer Fernsehjournalismus gelernt hat

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Close-up: Rose in Großaufnahme. ©depositphotos.com/vondris

Ich gebe es zu: innerhalb der letzten 20 Jahre hatte ich durchaus Phasen, in denen ich versuchte, das tägliche Meditieren kurzweiliger zu gestalten, dem steten Bemühen um das Nichts-Denken Unterhaltungswert abzugewinnen. Ich probierte, per CD und MP3-Dateien, geführte Meditationen von Psychologen und Coaches aus. Eine davon hatte eine überraschend wohlklingende Einführung.

Eine rundum reiche Stimme

Selbst wenn sie nicht einer der bekanntesten Selfmade-Milliardärinnen, Buch-Club-Gründerinnen und Internet-Unternehmerinnen gehören würde, fände ich sie faszinierend: Oprah’s Stimme. Als ich eine Audio-Datei entdeckte, in der sie eine Kurzmeditation vorstellte, war ich also ganz Ohr. Oprah sprach nicht nur schön, sondern auch intelligent. Darunter das:

Wenn es irgendetwas gibt, das ich gelernt habe, dann, dass du deinen wahren Erfolg nicht dadurch verwirklichen kannst, dass du versuchst, jemand anderes zu sein als du bist und gemeint bist zu sein. Du entfernst alle möglichen Hindernisse, wenn du aufhörst, zu versuchen, jemand zu sein, der du nicht bist. Wenn du, mit Liebe und Freundlichkeit dir selbst gegenüber, deiner Stärke erlaubst zu gedeihen und deine Verletzlichlichkeiten akzeptierst. Deine Bestimmung kennend, in deiner eigenen Wahrheit stehend, lädst du dein Leben ein, sich zu entfalten, auf Weisen, die du dir nicht hättest für dich vorstellen können. Freue dich also an deinem eigenen Licht und feiere andere in dem ihrem. Denn, wenn eine Person leuchtet heißt das, es ist möglich, dass wir alle leuchten.“

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