Ihr großes WARUM

Ohne Motivation wird das Selbstmarketing beschwerlich

Wichtig auch für’s Selbstmarketing: die eigene Motivation klären. ©Depositphotos.com/willeecole

Warum wir Selbstmarketing machen, um nicht zu sagen: machen sollten, ist klar. Mehr Erfolg, mehr glückliche Möpse. Das ‚Warum‘ selbst ist auch Teil des Selbstmarketings und zwar des interessantesten Teils im ersten und zweiten Schritt.

Wenn wir im ersten Schritt, SITUATION, Bestand der offiziellen und inoffiziellen Geschichten, die wir selbst erlebt haben bzw. uns selbst erzählen, aufnehmen, kommen wir unserer Motivation, warum wir überhaupt machen, was wir machen, schon näher. Im zweiten Schritt, TRANSFORMATION , in dem wir uns unsere eigene Vision erschaffen und vergegenwärtigen, beschäftigen wir uns mit diesem Warum genauer.

Wir brauchen die damit erzeugte eigene Motivation, schon um uns selber morgens in Richtung Arbeitsplatz zu motivieren und erst recht, um andere zu überzeugen. Ein großes Warum ist größer als unser kleines Ego. Hier geht es nicht um Geld oder Kunden oder Marketing, sondern darum, welchen Beitrag wir mit unserer Einzigartigkeit für die Welt und andere Menschen leisten wollen.

Müssen Sie sich jetzt als Weltverbesserer und Menschenfreund aufspielen? Bitte nicht. Ihre bisherigen Erfahrungen, so schön und schrecklich sie waren, haben in Ihnen ein solches großes Warum schon vorformuliert. Sie brauchen ihm nur noch auf die Schliche kommen. Eine Möglichkeit dazu sind Fragen, die Sie zum Beispiel in „Selbstmarketing für Schüchterne“ finden. Die simpelsten: Was möchten Sie auf der Welt, so wie sie ist, ändern? Für was stehen Sie?

Fragen wie diese führen Sie zu Ihrer Mission und damit schon bald zu Ihrer Botschaft und Ihrem Pitch. Erst wenn Sie Ihr Warum geklärt haben, macht es Sinn, sich überhaupt mit seinem Wie oder Was zu beschäftigen. Darum.

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